Korrektion von Winkelfehlsichtigkeiten nach der
Mess- und Korrektionsmethode
nach H. - J. Haase = MKH

Wir ermitteln Winkelfehlsichtigkeiten nach der Mess- und Korrektionsmethode nach H. - J. Haase = MKH. Sie erfasst auf feinstem Niveau Abweichungen des Sehapparats.

In Deutschland gibt es bereits viele Augenoptiker und einige Augenärzte die mit langer Erfahrung und guten Erfolgen diese Mess- und Korrektionsmethode einsetzen.
Diese Messungen erfordern einen hohen Zeitaufwand bei der ersten Sitzung. Die Folgeuntersuchungen und Messungen gestalten sich allerdings wesentlich rascher. Deswegen ist für Menschen mit o.g. Schwierigkeiten ein solcher Erstaufwand immer gerechtfertigt und sinnvoll.


Typische Symptome, die bei Vorliegen von Winkelfehlsichtigkeit auftreten können:

 

- Kopfschmerzen, v.a. bei visuell anstrengenden Arbeiten,
  wie z. B. am Bildschirmarbeitsplatz
- Lichtempfindlichkeit
- Müde, trockene Augen
- Probleme beim Umstellen von “Nah” auf “Fern” und umgekehrt

 

- Bei Kindern zusätzlich:
- Probleme beim Lesen lernen
- Unsystematische Rechtschreibfehler
- Konzentrationsprobleme
- Probleme in der Fein- und Grobmotorik (“die Augen steuern die Bewegungsabläufe”)


Anmerkung: Bei der Winkelfehlsichtigkeit handelt es sich nicht um eine Krankheit, sondern um eine physiologische Normabweichung, wie zum Beispiel eine Kurzsichtigkeit und kann deshalb mit Brillengläsern korrigiert, aber nicht “geheilt” werden.

 

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